Zukunfts-Allianz

 

Rekultivierung von Wüsten zu fruchtbarem Ackerland!

 

Die Wüsten dieser Welt wachsen. Die Ursache sind geophysikalische Veränderungen durch das Zusammenwirken landwirtschaftlicher Monokultur, Mißbrauch von Kunstdünger, verdunstungsbeschleunigende Bewässerungsprojekte (die das Austrocknen und die Desertifizierung beschleunigen) und andere Einflußfaktoren.

 

Fast alle Wüsten sind durch zivilisatorische Überlastung der Umwelt entstanden.

Dazu auch: "Die Wüste ist in uns"


Wüstenprogramme zur Ansiedlung von Menschen:

  • Ägypten mit guten Agrarerfolgen mit wenig Wasser und ohne Dünger mit der giftigen Purgiernusspflanze (ähnlich wie Haselnuss), die als lebender Zaun gegen Wildtiere für Großanbauflächen für Wüstenbegrünungen, Beispiel Hanf und vieles mehr dient.
  • Kulturprojekt Carl Hodges in Eritrea, von verbrannter Wüste zum Paradies.

     

Eine der am besten geeigneten Pflanzen nicht nur für die Rekultiveirung von Wüsten:
Die Wunderpflanze THC freier Hanf (noch verboten, es besteht Hoffnung auf Freigabe).

Hanf, der wertvollste, billigste und vielseitigste Rohstoff der Welt.
Hanf hat ca. 50.000 überragende Eigenschaften, wenn die genutzt werden, können die meisten Probleme in der Natur, in der Umwelt, in der Energieversorgung, für Produkte hochwertige Materialbeschaffung und im Gesundheitswesen ohne Gift und ohne Strahlung in der zivilisierten Welt dauerhaft gelöst werden. (wächst ohne Dünger auch in der Wüste

 

 

 

 

 

 

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